Bienen, Drohnenbrut und Igelhilfe
Honigbienen und Wildbienen unterscheiden sich grundlegend: Während die Honigbiene als Nutztier gehalten wird, steht die Vielfalt der Wildbienen für ein empfindliches, oft bedrohtes Ökosystem – mit möglichen Konkurrenzsituationen auch in Gärten und Städten. Im ersten Teil der Veranstaltung steht die Biene selbst im Mittelpunkt: ihre faszinierende Lebensweise und ihre Bedeutung im Ökosystem. Darauf aufbauend geht es um Drohnen und Drohnenbrut als Bestandteil der Varroa-Bekämpfung. Diese Maßnahme zeigt, wie stark der Mensch in Bienenvölker eingreift – mit Folgen für die genetische Vielfalt. Gleichzeitig kann die eiweißreiche Drohnenbrut eine wertvolle Nahrungsquelle für Igel sein. Abschließend werden konkrete Ansätze für naturnahe, bienenfreundliche Gärten vorgestellt, die auch Igeln zugutekommen. Die Veranstaltung zeigt, wie sich Bienenhaltung, Igelhilfe und naturnahe Gartengestaltung sinnvoll verbinden lassen – für mehr Artenvielfalt direkt vor unserer Haustür. Referentin: Maja Langsdorff, Journalistin, Igel-Expertin und Freizeit-Imkerin
16.04.2026 18:00 - 20:05
online
Themen des Abends im Überblick:
• Was Bienen und Igel verbindet
• Die Biene im Fokus: Lebensweise, Faszination und Schutz
• Honigbienenhaltung im Wandel – Nutzen, Profit, Ausbeutung?!
• Einblick in den Bienenstock
• Drohnen und Drohnenbrut: Bedeutung, Nutzung und Konsequenzen
• Erstaunliche Sinne, beeindruckende Leistungen
• Naturnaher Garten: Lebensräume schaffen und erhalten
Anmeldung: https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/WffkprXF4XPZDsbqEJnOwgWYoLrf6U6579+eF66Q3tY/
online (Teilnahmelink nach Anmeldung)






