Waldexkursione auch bei strömenden Regen gut besucht (13.9.26)
Förster a.D. Jochen Manke führte trotz Regen rund 20 Interessierte in alte Eichen- und Buchenbestände bei Rupboden. Hier erklärte er die Bedeutung von stehendem und liegendem Totholz für die Biodiversität.
Es ging auch zu den im Wald tiergerecht gehaltenen Schweinen. Die Waldschweine leben so naturnah wie möglich in einem 6 Hektar großen Gatter mitten im Wald.
Hier können sie den Boden nach Eicheln, Bucheckern und tierischem Eiweiß durchwühlen, sich im Schlamm suhlen und in Schutzhütten übernachten und täglich frisches Getreideschrot als Futter genießen.Diese natürliche Haltung sorgt für gesunde Tiere und hochwertiges Fleisch nach stressfreier Schlachtung.








